04.01.2022

Bonava verkauft Neubauprojekt mit 80 Wohnungen in Krefeld an INDUSTRIA WOHNEN

Der Wohnprojektentwickler Bonava verkauft sein Wohnbauvorhaben in Krefeld für Rechnung des offenen Immobilienfonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND an die INTREAL. Der Asset Manager bringt die drei Mehrfamilienhäuser mit 80 Wohnungen in den offenen Immobilien-Publikumsfonds FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND ein. Der Kaufpreis des am 22. Dezember 2021 geschlossenen Forward Asset Deals beläuft sich auf rund 29,5 Millionen Euro. Mit dem Kaufvertragsabschluss beginnt zeitnah auch der Bau, den Bonava bis voraussichtlich Mitte 2024 fertigstellen wird.

Die drei Wohngebäude mit jeweils drei Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss errichtet Bonava im Stadtteil Inrath in Krefeld. Fast 6.000 Quadratmeter Wohnfläche entstehen, verteilt auf 80 Wohnungen. Diese sind barrierefrei und haben 2 bis 4 Zimmer und Größen von 53 bis 107 Quadratmetern. „Mit Tiefgaragenstellplatz, Aufzug, Videogegensprechanlage und beispielsweise elektrischen Rollläden sowie offenen Küchen sind die Wohnungen praktisch ausgestattet und zugleich auf die Bedürfnisse von Jung und Alt abgestimmt“, erklärt Bonava-Projektleiter Nikolai Kazda. Kindergarten, Grundschule, Spielplätze, Ärzte und Supermarkt liegen in der Nähe und sind fußläufig zu erreichen. „Infrastrukturell gut angebunden, lässt sich der Wohn-Alltag bequem bewältigen und den Bewohnern bleibt Zeit für Nachbarschaft, zum Beispiel auf dem großen Naturspielpfad unter Bestandsbäumen.“

Arnaud Ahlborn, Geschäftsführer der INDUSTRIA WOHNEN, kommentiert den Ankauf: „Die Immobilie in Krefeld passt sehr gut zum bestehenden Fondsportfolio. Der Ankauf zeigt, dass auch unter schwierigen Marktbedingungen attraktive Objekte ausfindig gemacht und angekauft werden können. Bei dem Erwerb handelt es sich um den sechsten Ankauf für den FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND in diesem Jahr. Insgesamt konnten 2021 Immobilien für rund 300 Mio. Euro für den Fonds angekauft werden.“

Der soziale Aspekt steht bei Bonava weit oben auf der Agenda. Der Wohnprojektentwickler will ausdrücklich nicht nur bauen, bauen, bauen. Berücksichtigt wird auch, dass viele Menschen einen nachhaltigen Lebensstil verfolgen möchten. „Im Wohnquartier wird es 160 Fahrradstellplätze geben. Die insgesamt 79 Pkw-Stellplätze haben wir zugunsten von Grünflächen in einer Tiefgarage untergebracht und dabei an die Möglichkeit der e-Ladung gedacht.“ Gebaut wird binnen gut zwei Jahren im KfW-55 EE Standard. Ein Blockheizkraftwerk stellt die spätere Versorgung des Wohnquartiers sicher.

62 der frei finanzierbaren Mietwohnungen werden bereits bis 2023 fertiggestellt, die übrigen schrittweise bis Mitte 2024.

Die Anlage in einen offenen Immobilien-Publikumsfonds ist mit Risiken verbunden. So besteht beispielsweise das Risiko, dass die Anteile nur eingeschränkt verfügbar sind, da sie einer Mindesthaltedauer von 24 Monaten und einer Rückgabefrist von 12 Monaten unterliegen. Weiterhin investiert der Fonds insbesondere in Immobilien und mithin in illiquide Vermögensgegenstände, so dass es unter Umständen schwierig sein, diese zu veräußern. So ist es möglich, dass Anteilsrücknahmen nur verzögert erfolgen können oder die Rücknahme von Fondsanteilen ausgesetzt wird. Der Wert einer Anlage und die Höhe der Erträge können sowohl fallen als auch steigen, und es gibt keine Garantie, dass die Anlageziele erreicht werden. Es ist möglich, dass der Anleger nicht den gesamten ursprünglich investierten Anlagebetrag zurückerhält. Darüber hinaus bestehen Immobilienrisiken wie beispielsweise Wertschwankungen der Immobilie oder die Erzielung geringerer Mieteinnahmen als geplant.

Für Presseanfragen und Interviewwünsche wenden Sie sich bitte an:

Katja Kargert, Unternehmenskommunikation
katja.k- Entfernen Sie diesen Textteil -argert@bonava.com
Tel: 03361 670 407

 

Rechtlicher Hinweis:

Dies ist eine Marketing-Anzeige. Die Anlage in einen offenen Immobilien-Publikumsfonds ist mit Risiken verbunden. So besteht beispielsweise das Risiko, dass die Anteile nur eingeschränkt verfügbar sind, da sie einer Mindesthaltedauer von 24 Monaten und einer Rückgabefrist von 12 Monaten unterliegen. Weiterhin investiert der Fonds insbesondere in Immobilien und mithin in illiquide Vermögensgegenstände, so dass es unter Umständen schwierig sein, diese zu veräußern. So ist es möglich, dass Anteilsrücknahmen nur verzögert erfolgen können oder die Rücknahme von Fondsanteilen ausgesetzt wird. Der Wert einer Anlage und die Höhe der Erträge können sowohl fallen als auch steigen, und es gibt keine Garantie, dass die Anlageziele erreicht werden. Es ist möglich, dass der Anleger nicht den gesamten ursprünglich investierten Anlagebetrag zurückerhält. Darüber hinaus bestehen Immobilienrisiken wie beispielsweise Wertschwankungen der Immobilie oder die Erzielung geringerer Mieteinnahmen als geplant. Die für eine Anlageentscheidung maßgebliche Beschreibung der Risiken und sonstiger wesentlicher Einzelheiten erfolgen im Verkaufsprospekt sowie in den wesentlichen Anlegerinformationen und den letzten veröffentlichten Jahres- bzw. Halbjahresberichten. Bitte beachten Sie diese, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen. Diese sind in deutscher Sprache in elektronischer Form unter www.intreal.com/de/referenzen/fondspartner/fondsinformationen-fokus-wohnendeutschland/ und www.fokus-wohnen-deutschland.de/service/download/ erhältlich. Auf Wunsch senden wir Ihnen die vorgenannten Unterlagen in Papierform kostenlos zu. Sie können diese bei der Industria Wohnen GmbH, Theodor-Heuss-Allee 74, 60486 Frankfurt am Main oder bei der IntReal International Real Estate Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH, Ferdinandstraße 61, 20095 Hamburg, anfordern. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte in deutscher Sprache ist unter https://www.intreal.com/wp-content/uploads/2021/07/Zusammenfassung-der-Anlegerrechte.pdf verfügbar. Bei dem Fonds handelt es sich um einen aktiv gemanagten Fonds, der nicht in Bezug auf einen Referenzindex verwaltet wird. Die zukünftige Wertentwicklung unterliegt der Besteuerung, die von der persönlichen Situation des Anlegers abhängig ist und sich in Zukunft ändern kann.

Der Fonds darf in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Bundesländer mehr als 35 % seines Wertes anlegen.

 

 

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