Regelungen des KAGB

Regelungen des offenen Immobilien-Publikumsfonds nach dem KAGB

Die geltenden Mindesthalte- und Rückgabefristen sichern den FOKUS WOHNEN DEUTSCHLAND gegen unvorhersehbare Anteilrückgaben ab, die die vorhandene Liquidität übertreffen können. Es besteht unter anderem eine einheitliche 24-monatige Mindesthalte- und eine 12-monatige Rückgabefrist für alle Anleger. Dies dient der mittelfristigen Liquiditätsplanung. Eventuell erforderliche Immobilienverkäufe können hierdurch mit Vorlauf geplant und angestoßen werden. Mit Einführung des KAGB wurde der bis dahin erforderliche Sachverständigenausschuss durch mindestens zwei voneinander unabhängige externe Bewerter abgelöst. Ferner ist der Wert der Vermögensgegenstände nunmehr vierteljährlich zu ermitteln. Die vorgenannten Neuerungen durch das KAGB haben den Anlegerschutz weiter erhöht.

Bedeutung ausgewählter Regelungen des KAGB im Überblick

Für den Anleger:

  • Gleichbehandlung der Anleger
  • Anleger können grundsätzlich bewertungstäglich das Recht zur Rückgabe ihrer Anteile ausüben, vorbehaltlich der Einhaltung etwaiger Mindesthalte- und Rückgabefristen
  • Diverse Anlegerschützende investmentrechtliche Vorgaben

Für den einzelnen Fonds:

  • Ausgerichtet auf langfristig orientierte Anleger
  • Bessere Planbarkeit beim Liquiditätsmanagement durch gesetzliche Mindeshalte- und Rückgabefristen auch im Fall größerer Anteilrückgaben

Datenschutz-Hinweis zu Cookies

Diese Website benutzt Cookies.
Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

Weitere Infos zu Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. schließen